Mit neuem Konzept ins neue Jahrzehnt

Ein neu gestalteter Eingangsbereich im Rathaus der Gemeinde Biblis, zwei Mitarbeiterinnen des Bürgerbüro-Teams sitzen am Empfang. Mit diesem neuen Konzept will die Gemeindeverwaltung Biblis mehr Servicequalität Bürgerinnen und Bürger erreichen und Wartezeiten beim Besuch des Bürgerbüros reduzieren.

 

Die Gemeindeverwaltung ist schon seit längerem im Gespräch, wie Wartezeiten bei größerem Besucherandrang reduziert werden können. Nach intensiven Gesprächen mit dem Team des Bürgerbüros wurde der Idee von einem „Expressschalter“ geboren.

In der zweiten Jahreshälfte 2019 hat der Gemeindevorstand die organisatorische Änderung diskutiert und beschlossen diese umzusetzen. Hierzu wurden auch baulich die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen. Neben der Einrichtung von zwei Arbeitsplätzen musste auch die Infrastruktur des EDV erweitert werden, damit zwei vollwertige Arbeitsplätze entstehen.

An diesen können ab sofort Vorgänge erledigt werden, die in der Bearbeitung nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen wie z.B. Beglaubigungen, Melde-/Lebensbescheinigungen, Wohnungsgeberbestätigungen, An-/Abmeldung von Hunden, Gewerbeabmeldung, Ausstellung Angelerlaubnis, Formularausgabe. Ergänzend helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter natürlich auch bei Fragen, die nicht im Aufgabenbereich des Bürgerbüros liegen und vermitteln den richtigen Ansprechpartner im Rathaus. Des Weiteren wird während den Öffnungszeiten auch die Telefonzentrale von diesem Platz aus bedient werden, so dass die Gemeindeverwaltung unter Rufnummer 06245-280 erreichbar ist.

Foto:Berno Nix

„Wir denken, dass sicherlich einige Vorgänge unserer Bürgerinnen und Bürger jetzt mit weniger Wartezeit bearbeitet werden können und ganz nebenbei durch den Umbau das Ambiente des Foyers deutlich aufgewertet werden konnte. Es wird weiterhin kontinuierliche Veränderungen geben, die die Serviceorientierung verbessern. Konkret denke ich, dass eine Online-Terminvereinbarung für einzelne Vorgänge zu einer Erhöhung der Servicequalität beitragen kann“, so Bürgermeister Kusicka. Besonders freute es ihn, dass der Prozess gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gestaltet und umgesetzt werden konnte.

 
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